Nachgebacken:

Cheeseburgerkuchen (von hier).

Jeden Tag stellt sich dieselbe Frage: „Was gibt´s zu essen?“ Und gefühlt gibt es seit Wochen in Schleife immer das Gleiche. Keine Idee/keine Lust/wenig Zeit  – das sind so die Killerargumente. Mein fester Vorsatz ist es, aus den Routinen rauszukommen, öfter Neues auszuzprobieren, als ewig das, was es schon tausendmal gab (jaaa – ist übertrieben, trotzdem), auf den Tisch zu bringen.

Der Cheeseburgerkuchen geht nun nicht unbedingt als Vitaminbombe durch, gesünder als das Fertigzeugs ist er allemal und überaus lecker – und er macht satt, was ich vom Fertiggericht nun gar nicht sagen kann. Auch meine Bedenken, der Teig könne nicht aufgehen, haben sich als unbegründet erwiesen. Mit einem großen Salat dazu kann man aber gut sein Gewissen beruhigen ;-). Fazit: Schmeckt prima – wird in die Essensliste aufgenommen!

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