Recycling

Von alten Jeanshosen, die hier zuhauf rumfliegen, habe ich die Innennähte abgeschnitten, dann bekommt man quasi so Bänder, die werden dann schneckenförmig eingerollt und mit Heißkleber fixiert. Rollen, bis man kein Material mehr hat/der Untersetzer groß genug ist/die Finger vom Kleber qualmen… Bei mir passt ein großer Topf drauf.

Die Idee ist micht von mir, so einen Untersetzer habe ich vor Unzeiten mal irgendwo gesehen und mich nun dran erinnert… Über die Haltbarkeit, die hier Bedingung bei „nützlichem Zeugs“ ist, kann ich noch nichts sagen, auch abwaschen musste ich ihn noch nicht.

Irgendwo hatte ich auch gesehen, dass man Tetrapaks vernähen kann, indem man die Schichten trennt. Weil ich faul bin, habe ich meine Packungen aufgeschnitten in die Spülmaschine gestellt, dann waren sie direkt sauber und die Schnittkanten waren aufgeweicht, so dass man die Schichten gut auseinanderziehen konnte. Geworden ist´s ein schneller Übertopf (den hätte man ordentlicher zusammenstoppeln können – jaaa…), innen ist ein abgeschnittener 500g-Joghurtpott, weil ich dem Wasserauffangverhalten des nun nicht mehr Tetrapaks nicht ganz getraut habe. So ganz bin ich von der Sache noch nicht überzeugt, das Material lässt sich toll nähen, fühlt sich stabil genug an, ist schön griffig, aber irgendwie…hm…. vielleicht sieht das mit mehr Planung wirklich ordentlicher aus.

Und das zweite Paar Restesocken ist auch fertig, eher unspektakulär.

Verlinken möchte ich mich gerne beim Creadienstag.

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