FJKA 2018

Nachdem ich in den letzten Jahren schon immer lange Zähne gemacht habe, letztendlich dann aber doch nicht den Mumm fand, mitzumachen, werde ich es in diesem Jahr tun: Ich möchte mitstricken mit beim FJKA 2018.

Nun ist es zwar so, dass meine „Das-will-ich-gerne-stricken“-Liste zwar unendlich lang ist und ich über einen Wollvorrat verfüge, der, nett ausgedrückt, monströs ist (leider auch etwas speziell), aber ich tue mich unglaublich schwer damit, beides zusammenzubekommen. Wenn ich soviel Zeit in ein Projekt stecke, soll es 100%ig werden, und so ist die Woll- und Projektzusammenführung schon so ein erster Punkt, an dem ich mir die Zähne auszubeissen drohe. Da muss ich deutlich entspannter werden.

Ich habe nun zweimal Wolle herausgesucht, die völlig farbuntypisch für mich ist (aber hey – Frühling – Farbe…).

Einmal „Pichinette mit Kid“ von Schewe, uralt, da steht tatsächlich noch ein DM-Preis mit auf der Banderole.

Hier hatte ich an „Myrtle“ gedacht.

Und hier „Papaya“ von Vendita, eine Art Bändchengarn, die gab es wohl mal beim Aldi.

Dazu ist mir „Cosima“ in den Sinn gekommen.

Beides sind Jäckchen, die ich sehr schön finde, die ich aber eher in den in der Anleitung gezeigten Farben bevorzugen würde. Aber ich werde aus meinem Vorrat stricken und da ich meine Garderobe eh etwas aufpeppen möchte (schwarz, blau, weiß und für den „Frischekick“ türkis), ist das nun ein guter Anlass. Ich tendiere zum Bändchengarn, das lässt sich deutlich schneller verstricken, so überwinde ich vielleicht auch meine „Alles, was größer ist als ein Schal, stricke ich nicht“-Einstellung. Warum in meinem Wollvorrat nur so seltsame Farben sind – fragt mich nicht…!

Gastgeberinnen sind Sylvia und Malou – vielen lieben Dank für eure Mühe!!!

Hier sind alle Termine im Überblick (kopiert aus dem MeMadeMittwoch-Blog) :
11.02. 2018 – Inspirationsquellen, in Frage kommende Anleitungen und Garne 
18.02.2018  – Projektvorstellung: Wahl des Strickmusters und des Materials, Maschenprobe und Passformüberlegungen 
04.03.2018  – Erster Zwischenstand – Stolz auf den Fortschritt, Schwierigkeiten und Lösungen 
18.03.2018  – Zweiter Zwischenstand – Ermüdungserscheinungen, Passformmängel, die leidigen Ärmel und andere Ärgernisse 
01.04.2018  – Finale: Große Modenschau der fertigen Jäckchen bei hoffentlich wunderbarem Frühlingswetter am Ostersonntag 
06.05.2018 – Finale der Herzen: Für alle diejenigen, denen beim Anblick der vorigen Termine jetzt schon der Schweiß ausbricht. Keine wird mit einem halbfertigen Jäckchen zurückgelassen.

 

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Nachgebacken:

Cheeseburgerkuchen (von hier).

Jeden Tag stellt sich dieselbe Frage: „Was gibt´s zu essen?“ Und gefühlt gibt es seit Wochen in Schleife immer das Gleiche. Keine Idee/keine Lust/wenig Zeit  – das sind so die Killerargumente. Mein fester Vorsatz ist es, aus den Routinen rauszukommen, öfter Neues auszuzprobieren, als ewig das, was es schon tausendmal gab (jaaa – ist übertrieben, trotzdem), auf den Tisch zu bringen.

Der Cheeseburgerkuchen geht nun nicht unbedingt als Vitaminbombe durch, gesünder als das Fertigzeugs ist er allemal und überaus lecker – und er macht satt, was ich vom Fertiggericht nun gar nicht sagen kann. Auch meine Bedenken, der Teig könne nicht aufgehen, haben sich als unbegründet erwiesen. Mit einem großen Salat dazu kann man aber gut sein Gewissen beruhigen ;-). Fazit: Schmeckt prima – wird in die Essensliste aufgenommen!

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Papierperlen und Socken

Durch den Beitrag von mamaviola vom letzten Creadienstag inspiriert, erinnerte ich mich an die Blätter mit den Wasserfarbversuchen, die ich erst einmal an die Seite gelegt hatte, weil ich nicht so recht wusste, was damit passieren sollte. Als A4-Blatt fand ich die Versuche zu unordentlich, die Farbe hatte sich nicht gut verteilt und das Muster war eher lieblos geworden. Aber so zu spitzen Dreiecken geschnitten und zu Perlen gerollt gefällt mir mein Papier gut! Nun muss ich bei den anderen Wasserfarb-Testungen noch die großen weißen Stellen überdecken und dann mache ich weiter.

Und das „Ding“ Nr.6 (noch 44 to go) ist fertig, wieder Socken. Nein, die Fäden sind noch nicht vernäht. Ich sammle erstmal; an einem grauen Nachmittag werde ich mir dann mal dramatische Musik anmachen und einen schaurigen Tee kochen und dann ALLES auf einmal vernähen, jawohl.

Ich habe mein Planungsliste auf ravelry ausgemistet und werde nun mal in meinen Wollbergen wühlen gehen, ob ich da nicht etwas finde, was zu Projekten in der Liste passt… Für alle Fälle habe ich mir schonmal Sockenwolle für immer je ein Paar in Beutel abgepackt, mit kurzen Notizen dazu, welche Größe und welches Muster angedacht ist, so dass kein Leerlauf (keine Langeweile – höhö) aufkommt und ich direkt zugreifen kann.

Verlinken möchte ich mich gerne beim Creadienstag.

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Nummer 4 und 5

Soooo, die lila Ringel aus dem letzten Beitrag sind fertig, ebenso ein Paar Socken aus blauen Resten, somit habe ich dann schon mal 5 Stücke fertig gestellt und liege gut in der Zeit. Auf dem Me-Made-Mittwoch-Blog gibt es die Ankündigung für den nächsten Frühlingsjäckchen-Knit-Along-2018 und ich überlege wirklich schwer, ob ich nicht doch ein Jäckchen benötige. Allerdings müsste es dann etwas sein, wobei ich nicht viel nachdenken muss, denn die Zeit habe ich gerade nicht, weil ich zu Jahresbeginn gerne „Meter machen“ möchte; im Sommer stricke ich erfahrungsgemäß weniger. Hm.

Verlinken möchte ich mich gerne beim Creadienstag und bei “Gehäkeltes & Gestricktes powered by HäkelLine” und bei den „Liebsten Maschen“.

 

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Schon wieder…

Socken.

Meine „Echse im Schnee“-Socken sind fertig und die lila Ringel sollen es bald werden.

Ich habe zu viel Wolle Punkt

Bis ich weiß, ob ich mich von diversem Zeug trennen kann, muss ich eben schneller stricken. Fünfzig Teile sollen fertig werden in diesem Jahr. Da ich eh eher so Kleinzeugs stricke (Socken halt), sollte das zu schaffen sein. Dies hier sind Paar drei und vier. Hopphopp.

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Recycling

Von alten Jeanshosen, die hier zuhauf rumfliegen, habe ich die Innennähte abgeschnitten, dann bekommt man quasi so Bänder, die werden dann schneckenförmig eingerollt und mit Heißkleber fixiert. Rollen, bis man kein Material mehr hat/der Untersetzer groß genug ist/die Finger vom Kleber qualmen… Bei mir passt ein großer Topf drauf.

Die Idee ist micht von mir, so einen Untersetzer habe ich vor Unzeiten mal irgendwo gesehen und mich nun dran erinnert… Über die Haltbarkeit, die hier Bedingung bei „nützlichem Zeugs“ ist, kann ich noch nichts sagen, auch abwaschen musste ich ihn noch nicht.

Irgendwo hatte ich auch gesehen, dass man Tetrapaks vernähen kann, indem man die Schichten trennt. Weil ich faul bin, habe ich meine Packungen aufgeschnitten in die Spülmaschine gestellt, dann waren sie direkt sauber und die Schnittkanten waren aufgeweicht, so dass man die Schichten gut auseinanderziehen konnte. Geworden ist´s ein schneller Übertopf (den hätte man ordentlicher zusammenstoppeln können – jaaa…), innen ist ein abgeschnittener 500g-Joghurtpott, weil ich dem Wasserauffangverhalten des nun nicht mehr Tetrapaks nicht ganz getraut habe. So ganz bin ich von der Sache noch nicht überzeugt, das Material lässt sich toll nähen, fühlt sich stabil genug an, ist schön griffig, aber irgendwie…hm…. vielleicht sieht das mit mehr Planung wirklich ordentlicher aus.

Und das zweite Paar Restesocken ist auch fertig, eher unspektakulär.

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Schon wieder/noch immer…

…Socken. Aus bunten Resten, das nächste Paar ist schon in Arbeit. Eigentlich wollte ich voller Elan ins neue Jahr starten, eigentlich wollte ich so schrecklich viel beginnen, ausprobieren, neue Techniken lernen – aber irgendetwas bremst, ich hab noch nicht herausgefunden, was es ist. So flüchte ich mich ins Sockenstricken, um überhaupt irgendwie etwas Vorzeigbares zu produzieren. Vielleicht ist es aber auch genau dieses „Vorzeigbare“, was hemmt, das Tun mit „Sinnhabenmüssen“. Mal schauen.

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Mein großer, grüner Kaktus…

…steht draussen….  tralalitralala…. Er ist sehr genügsam, jahrelanges Nicht-Giessen ist kein Problem, er wächst nicht in ungeahnte Höhen (bleibt also bei seinen grob geschätzten 35 cm), käme zur Not auch mit monatelanger Dunkelheit klar und er piekst auch nicht; einen Nachteil hat er: er ist recht schwer (mal wieder was von der Beton-Front) und Weihnachtsstimmumg will mit ihm auch nicht so recht aufkommen. Tja nun.

Ein weiteres Paar Streifensocken ist fertig, die Weihnachtssocken natürlich noch nicht und eigentlich mache ich gerade andere Dinge viel lieber als Stricken. Läuft also super mit dem Wollabbau.

Vielleicht sollte ich damit beginnen, Listen anzufertigen, so mit Projektplanung, – fertigstellung, Materialbedarf (vorhanden ja/nein?, „ja“ wär´ da schon super…) usw. Allerdings habe ich das dumme Gefühl, in der Zeit, in der ich da rumplane, hätte ich schon das nächste Paar Socken fertig…

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Streifig

Ein Paar Weihnachtssocken muss ich noch stricken, die sind auch schon begonnen, aber irgendwie hänge ich gerade in der Luft, was die Projektplanung angeht. Da sind noch angefangene Stücke, die liegen schon so lange, da weiß ich gar nicht mehr, welchem Muster ich gefolgt bin, d.h. entweder Recherchearbeit oder ribbeln… Beides ist so….. zeitaufwändig (um Schimpfwörter zu vermeiden). Neues will ich eigentlich auch nicht anfangen, weil -> es ist ja noch so viel angefangenes da. Als Ausweg und um mich nicht entscheiden zu müssen, verstricke ich erst einmal ein paar angefangene Knäuel und Reste zu Streifensocken, zwei Paar sind fertig und es sind noch Reste da….viele Reste, ich kann dem Problem noch ein Weilchen aus dem Weg gehen.

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Hefezopf

Wow, es ist viel Hefezopf da, irgendwie ist das beim Aufgehen etwas eskaliert ;-). Aber er ist lecker, der Zopf, lange wird er nicht liegen….. Gebacken habe ich nach diesem Rezept, das gefühlt jeder schon mal nachgebacken hat. Und es wird viel Teig, ich habe ihn in zwei Teile geteilt und somit zwei Zöpfe erhalten, die selbst auch nochmal riesig wurden. Ich hatte keine Hagelzucker da, deshalb musste normaler herhalten. Heute Abend wurde direkt angeschnitten und gegessen- mit Frischkäse und Pflaumenmus – hmmm!

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