FJKA 2018 – Viertes Treffen

Hier gibt es nichts zu sehen, gehen Sie bitte weiter….

Die bittere Wahrheit ist, dass ich seit dem letzten Treffen nicht eine einzige Masche weitergestrickt habe, weder an dem pinken noch an dem roten Jäckchen. Dafür sind vier Paar Socken fertig. Verdrängung deluxe. Meine Konzentrationsfähigkeit tendiert gerade gegen Null, abends schlafe ich während des Sockenstrickens einfach ein, wobei ich „normale “ Socken mittlerweile im Schlaf stricken können sollte, aber leider sind sie morgens kein Stück gewachsen – schade eigentlich!

Aber es ist noch Zeit bis Ostern, eine Jacke (die pinke) sollte bis dahin zu schaffen sein, noch gebe ich nicht auf!

Die anderen Mitstrickerinnen sind teils schon fertig oder erschreckend weit, hier zu sehen.

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

Kränze winden

Der letzte Sturm hat von der Hauswand das „Gestrüpp“, was daran „rankte“, fast ganz abgerissen, so dass es weit heruntergeschnitten werden musste, um wenigstens dem kläglichen Rest wieder Halt zu verschaffen. Die Zweige lagen noch, und da sie noch flexibel waren, habe ich angefangen, daraus Kränze zu winden. Nicht besonders schön oder ästhetisch, aber ich mag das Ruppige, Struppige eh mehr leiden. Mal sehen, ob ich sie irgendwo hinhänge oder ob ich Frühlingsblumen in die Mitte stelle…

Das Kränzewinden geht recht einfach, wenn man keine hohen Ansprüche hat: Biegsam und lang genug müssen die Zweige sein, dann einfach einen langen, stabilen Zweig zum Kreis biegen und die Enden mehrfach umeinander schlingen und drehen, solange, bis es von alleine ein Kreis bleibt. Dann werden nach und nach die anderen Zweige eingedreht, den Anfang muss man erst immer noch ein wenig festhalten, und dann den Zweig um den ersten Ring schlingen (quasi wie Mullbindenwickeln, nur nicht überlappend, sondern auseinandergezogen). Zwischendurch immer schauen, ob man gleichmäßig aufgefüllt hat und ob man eine Rundung beibehalten hat (kann man wieder zurechtdrücken).

Verlinken möchte ich mich gerne beim Creadienstag.

Veröffentlicht unter Allgemein | 1 Kommentar

FJKA 2018 – Drittes Treffen

Mein pinkes Jäckchen ist gewachsen bis kurz unter die Ärmellochabnahme, nun habe ich mit einem Ärmel begonnen, um mal zu schauen, wieviel Wolle ich dafür so benötige, damit ich abschätzen kann, wie lang ich die Jacken machen kann. Leider kann ich mich hierbei auf meine Maschenprobe gar nicht verlassen und stricke nun frei Schnauze. Irgendwie entwickelt sich die Jackenstrickerei in eine Richtung, die ich gar nicht so wollte…. ich wollte mindless nach Anleitung einfach nachstricken, bisher rechne und messe und probiere ich viel mehr als mir lieb ist, denn meinen Anfang habe ich komplett aufgeribbelt, um mit viel weniger Maschen nochmal zu starten, auch den Ärmel habe ich zweimal gestartet. Gut, dass das Bändchengarn so dick ist und man schnell wieder Fortschritte sehen kann.

„Myrtle“s Rückenteil ist bis zur Mitte etwa fertig und ich habe schon mit der Ärmellochabnahme begonnen, was man nicht sehen kann, da sich das Strickstück sehr einrollt. Mein Plan ist aber, zuerst „Nathalie“ zuende zu stricken (wegen des Erfolgserlebnisses, das brauche ich dann echt dringend…)

Weil das mit den Jäckchen nicht so tralalareibungslos klappt, wie ich mir das vorgestellt habe, habe ich nebenher noch zwei Paar Socken angeschlagen, damit ich zumindest zwischendurch ein paar hirnlose Runden machen kann.

Die anderen Jäckchen sind versammelt beim MeMadeMittwoch beim dritten Treffen.

Veröffentlicht unter Allgemein | 3 Kommentare

FJKA 2018 – Zweites Treffen

Meine Maschenproben waren beide fast passgenau, ausserdem habe ich mich dann auch noch mal ausgemessen und ich wähnte mich so auf der sicheren Seite, was mich dazu veranlasst hat, probeweise beide Jacken anzuschlagen. Hm….

Für „Myrtle“ hatte ich mir eine der mittleren Größen errechnet, was ich dann nach 10 cm abgebrochen und geribbelt habe, das wäre viel zu groß geworden; komisch, dass die Wolle so aufflufft…. Und uhhh, das Perlmuster am Bund lässt sich wirklich bescheiden ribbeln. Mit der kleinsten Größe komme ich ich ganz gut hin, ich habe einen gut passenden Pullover als „Maßgeber“ herausgesucht und orientiere mich längenmäßig einfach daran.

Die Maschenprobe mit dem Bändchengarn war so unglaublich lappig, dass ich den Gedanken, daraus „Cosima“ zu stricken, über den Haufen geworfen habe. Die Hoffnung, durch eine kleinere Nadelgröße und festeres Stricken etwas an Stand herauszuholen, erwies sich als trügerisch. Also musste ein neue Anleitung gesucht werden, am besten etwas ohne jeglichen „Sitz“, da ich befürchte, dass das Garn beim Tragen noch gut nach unten ziehen wird. „Nathalie“ scheint mir geeignet, die Jacke ist verschlusslos und die Vorderteile dürfen ruhig etwas nach unten „bammeln“. Wenn ich die kleinste Größe stricke, komme ich mit dem Garn hin, ergeben meine Berechnungen, zudem ist meine Maschenprobe hier ein wenig größer, so dass ich auf die für mich passende Größe kommen sollte – so der Plan. Hier habe ich nun mit der geringsten anzuschlagenden Maschenzahl begonnen und ein Knäuel verstrickt und erste Zweifel, ob das mit der Wollmenge so funzt, sind auch schon da, das erscheint mir doch zu wenig zu sein. Ich habe das Stück nun auf drei Rundnadeln verteilt und werde mich morgen noch mal in aller Ruhe damit auseinandersetzen, Längenwachstum berücksichtigen und noch hundertmal nachmessen….

Ich bin im Zwiespalt, stricken werde ich auf jeden Fall beide Jacken, die Wolle muss endlich verbraucht werden, aber an welcher Jacke ich verstärkt arbeiten werde, das braucht noch ein wenig…

Die anderen Jäckchen sind versammelt beim zweiten Treffen und ich habe schon so wundervolle Anfänge gesehen, so tolle Muster und Wolle (und manche sind schon so schrecklich weit – wah…..), am Wochenende muss ich mich in Ruhe nochmal überall durchklicken und alles anschauen!!!

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

FJKA 2018

Nachdem ich in den letzten Jahren schon immer lange Zähne gemacht habe, letztendlich dann aber doch nicht den Mumm fand, mitzumachen, werde ich es in diesem Jahr tun: Ich möchte mitstricken mit beim FJKA 2018.

Nun ist es zwar so, dass meine „Das-will-ich-gerne-stricken“-Liste zwar unendlich lang ist und ich über einen Wollvorrat verfüge, der, nett ausgedrückt, monströs ist (leider auch etwas speziell), aber ich tue mich unglaublich schwer damit, beides zusammenzubekommen. Wenn ich soviel Zeit in ein Projekt stecke, soll es 100%ig werden, und so ist die Woll- und Projektzusammenführung schon so ein erster Punkt, an dem ich mir die Zähne auszubeissen drohe. Da muss ich deutlich entspannter werden.

Ich habe nun zweimal Wolle herausgesucht, die völlig farbuntypisch für mich ist (aber hey – Frühling – Farbe…).

Einmal „Pichinette mit Kid“ von Schewe, uralt, da steht tatsächlich noch ein DM-Preis mit auf der Banderole.

Hier hatte ich an „Myrtle“ gedacht.

Und hier „Papaya“ von Vendita, eine Art Bändchengarn, die gab es wohl mal beim Aldi.

Dazu ist mir „Cosima“ in den Sinn gekommen.

Beides sind Jäckchen, die ich sehr schön finde, die ich aber eher in den in der Anleitung gezeigten Farben bevorzugen würde. Aber ich werde aus meinem Vorrat stricken und da ich meine Garderobe eh etwas aufpeppen möchte (schwarz, blau, weiß und für den „Frischekick“ türkis), ist das nun ein guter Anlass. Ich tendiere zum Bändchengarn, das lässt sich deutlich schneller verstricken, so überwinde ich vielleicht auch meine „Alles, was größer ist als ein Schal, stricke ich nicht“-Einstellung. Warum in meinem Wollvorrat nur so seltsame Farben sind – fragt mich nicht…!

Gastgeberinnen sind Sylvia und Malou – vielen lieben Dank für eure Mühe!!!

Hier sind alle Termine im Überblick (kopiert aus dem MeMadeMittwoch-Blog) :
11.02. 2018 – Inspirationsquellen, in Frage kommende Anleitungen und Garne 
18.02.2018  – Projektvorstellung: Wahl des Strickmusters und des Materials, Maschenprobe und Passformüberlegungen 
04.03.2018  – Erster Zwischenstand – Stolz auf den Fortschritt, Schwierigkeiten und Lösungen 
18.03.2018  – Zweiter Zwischenstand – Ermüdungserscheinungen, Passformmängel, die leidigen Ärmel und andere Ärgernisse 
01.04.2018  – Finale: Große Modenschau der fertigen Jäckchen bei hoffentlich wunderbarem Frühlingswetter am Ostersonntag 
06.05.2018 – Finale der Herzen: Für alle diejenigen, denen beim Anblick der vorigen Termine jetzt schon der Schweiß ausbricht. Keine wird mit einem halbfertigen Jäckchen zurückgelassen.

 

Veröffentlicht unter Allgemein | 4 Kommentare

Nachgebacken:

Cheeseburgerkuchen (von hier).

Jeden Tag stellt sich dieselbe Frage: „Was gibt´s zu essen?“ Und gefühlt gibt es seit Wochen in Schleife immer das Gleiche. Keine Idee/keine Lust/wenig Zeit  – das sind so die Killerargumente. Mein fester Vorsatz ist es, aus den Routinen rauszukommen, öfter Neues auszuzprobieren, als ewig das, was es schon tausendmal gab (jaaa – ist übertrieben, trotzdem), auf den Tisch zu bringen.

Der Cheeseburgerkuchen geht nun nicht unbedingt als Vitaminbombe durch, gesünder als das Fertigzeugs ist er allemal und überaus lecker – und er macht satt, was ich vom Fertiggericht nun gar nicht sagen kann. Auch meine Bedenken, der Teig könne nicht aufgehen, haben sich als unbegründet erwiesen. Mit einem großen Salat dazu kann man aber gut sein Gewissen beruhigen ;-). Fazit: Schmeckt prima – wird in die Essensliste aufgenommen!

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

Papierperlen und Socken

Durch den Beitrag von mamaviola vom letzten Creadienstag inspiriert, erinnerte ich mich an die Blätter mit den Wasserfarbversuchen, die ich erst einmal an die Seite gelegt hatte, weil ich nicht so recht wusste, was damit passieren sollte. Als A4-Blatt fand ich die Versuche zu unordentlich, die Farbe hatte sich nicht gut verteilt und das Muster war eher lieblos geworden. Aber so zu spitzen Dreiecken geschnitten und zu Perlen gerollt gefällt mir mein Papier gut! Nun muss ich bei den anderen Wasserfarb-Testungen noch die großen weißen Stellen überdecken und dann mache ich weiter.

Und das „Ding“ Nr.6 (noch 44 to go) ist fertig, wieder Socken. Nein, die Fäden sind noch nicht vernäht. Ich sammle erstmal; an einem grauen Nachmittag werde ich mir dann mal dramatische Musik anmachen und einen schaurigen Tee kochen und dann ALLES auf einmal vernähen, jawohl.

Ich habe mein Planungsliste auf ravelry ausgemistet und werde nun mal in meinen Wollbergen wühlen gehen, ob ich da nicht etwas finde, was zu Projekten in der Liste passt… Für alle Fälle habe ich mir schonmal Sockenwolle für immer je ein Paar in Beutel abgepackt, mit kurzen Notizen dazu, welche Größe und welches Muster angedacht ist, so dass kein Leerlauf (keine Langeweile – höhö) aufkommt und ich direkt zugreifen kann.

Verlinken möchte ich mich gerne beim Creadienstag.

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

Nummer 4 und 5

Soooo, die lila Ringel aus dem letzten Beitrag sind fertig, ebenso ein Paar Socken aus blauen Resten, somit habe ich dann schon mal 5 Stücke fertig gestellt und liege gut in der Zeit. Auf dem Me-Made-Mittwoch-Blog gibt es die Ankündigung für den nächsten Frühlingsjäckchen-Knit-Along-2018 und ich überlege wirklich schwer, ob ich nicht doch ein Jäckchen benötige. Allerdings müsste es dann etwas sein, wobei ich nicht viel nachdenken muss, denn die Zeit habe ich gerade nicht, weil ich zu Jahresbeginn gerne „Meter machen“ möchte; im Sommer stricke ich erfahrungsgemäß weniger. Hm.

Verlinken möchte ich mich gerne beim Creadienstag und bei “Gehäkeltes & Gestricktes powered by HäkelLine” und bei den „Liebsten Maschen“.

 

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

Schon wieder…

Socken.

Meine „Echse im Schnee“-Socken sind fertig und die lila Ringel sollen es bald werden.

Ich habe zu viel Wolle Punkt

Bis ich weiß, ob ich mich von diversem Zeug trennen kann, muss ich eben schneller stricken. Fünfzig Teile sollen fertig werden in diesem Jahr. Da ich eh eher so Kleinzeugs stricke (Socken halt), sollte das zu schaffen sein. Dies hier sind Paar drei und vier. Hopphopp.

Verlinken möchte ich mich gerne beim Creadienstag.

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

Recycling

Von alten Jeanshosen, die hier zuhauf rumfliegen, habe ich die Innennähte abgeschnitten, dann bekommt man quasi so Bänder, die werden dann schneckenförmig eingerollt und mit Heißkleber fixiert. Rollen, bis man kein Material mehr hat/der Untersetzer groß genug ist/die Finger vom Kleber qualmen… Bei mir passt ein großer Topf drauf.

Die Idee ist micht von mir, so einen Untersetzer habe ich vor Unzeiten mal irgendwo gesehen und mich nun dran erinnert… Über die Haltbarkeit, die hier Bedingung bei „nützlichem Zeugs“ ist, kann ich noch nichts sagen, auch abwaschen musste ich ihn noch nicht.

Irgendwo hatte ich auch gesehen, dass man Tetrapaks vernähen kann, indem man die Schichten trennt. Weil ich faul bin, habe ich meine Packungen aufgeschnitten in die Spülmaschine gestellt, dann waren sie direkt sauber und die Schnittkanten waren aufgeweicht, so dass man die Schichten gut auseinanderziehen konnte. Geworden ist´s ein schneller Übertopf (den hätte man ordentlicher zusammenstoppeln können – jaaa…), innen ist ein abgeschnittener 500g-Joghurtpott, weil ich dem Wasserauffangverhalten des nun nicht mehr Tetrapaks nicht ganz getraut habe. So ganz bin ich von der Sache noch nicht überzeugt, das Material lässt sich toll nähen, fühlt sich stabil genug an, ist schön griffig, aber irgendwie…hm…. vielleicht sieht das mit mehr Planung wirklich ordentlicher aus.

Und das zweite Paar Restesocken ist auch fertig, eher unspektakulär.

Verlinken möchte ich mich gerne beim Creadienstag.

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar